Beauty-Produkt
ätherische öle sicher
und wirkungsvoll anwenden

 

VORSICHTSGEBOTE BEI DER ANWENDUNG ÄTHERISCHER ÖLE

DU WILLST DEIN WOHLBEFINDEN GANZHEITLICH NÄHREN

UND DEINE GESUNDHEIT AUF NATÜRLICHE WEISE STÄRKEN?

DU MÖCHTEST BEI VERSCHIEDENEN FRAUENTHEMEN WIEDER INS GLEICHGEWICHT KOMMEN

UND DEIN SYSTEM AUF KÖRPERLICHER,  GEISTIGER UND SEELISCHER EBENE AUSBALANCIEREN?

DIE ÄTHERISCHEN ÖLE INTERESSIEREN DICH SCHON LÄNGER UND DU BIST NEUGIERIG,

WIE DU IHRE VIELFÄLTIGE WIRKUNG BESTMÖGLICH FÜR DICH NUTZEN KANNST?

allgemein
  • Ätherische Öle aufgrund ihrer hohen Wirkstoffdichte nur in wenigen Ausnahmefällen nach  pur (unverdünnt) auf die Haut auftragen sondern immer nur in der angegebenen Verdünnung.

  • Ätherische Öle nicht oral einnehmen

phototoxische reaktionen

Zitrusöle wie Orange, Mandarine, Grapefruit, Zitrone etc. und Angelikawurzelöl können bei Lichteinfluss Hautreizungen auslösen und sollen vor Sonnenbädern und Solariumsbesuchen auch nicht verdünnt auf die Haut aufgetragen werden.

schwangerschaft

Einzelne Inhaltsstoffe folgender ätherischer Öle können bei schwangeren Frauen über die Blutbahn dem Fötus schaden oder abtreibend wirken und sollen daher insbesondere in den ersten beiden Schwangerschaftsdritteln nicht angewendet werden:

Anis, Basilikum, Bay, Beifuss, Bohnenkraut, Dill, Estragon, Eucalyptus, Fenchel, Flohminze, Gewürznelke, Himalayazeder, Ingwerk CO2, Kalmus, Kampfer, Kümmel, Koriander CO2, Muskatnuss, Muskatellersalbei, Myrrhe, Niaouli, Petersilie, Pfefferminze, Rainfarn, Raute, Ravensara, Rosmarin Ct. Borneon, Salbei, Schafgarbe, Schopflavendel, Senf, Spearmint, Sternanis, Thuja, Thymian Ct. Geraniol und Ct. Thymol, Verbena, Vetiver, Wermut, Wintergrün, Ysop, Zimt

säuglinge und kleinkinder

Säuglinge bis zu 6 Monate sollten nur in Ausnahmefällen mit ätherischen Ölen behandelt werden.

Intensiv riechende Öle wie Eukalyptus können eine lebensgefährliche Gefahr für Kleinkinder sein, weil sie ein reflektorisches Aussetzen der Atmung bewirken können: Eukalyptus globulus und radiata, Gewürznelke, Kampfer, Kreuzkümmel, Lemongras, Thymian (Ausnahme Ct. Linalool), Oregano, Pfefferminze, Quendel, Zimt und die in der Schwangerschaft kontraindizierten Öle und jene unter dem Punkt empfindliche Haut.

Bluthochdruck

Keine scharf duftenden ätherischen Öle wie Rosmarin, Thymian Ct. Thymol, Thymian Ct. Carvacrol, Kampfer, Bohnenkraut, Speiklavendel (Lavandula latifolia), Zimt, Bay, Gewürznelke

niedriger Blutdruck

Vorsichtsgebote u.a. bei Fenchel süß, Jasmin, Kamille römisch, Majoran, Styrax, Ylang Ylang

sehr empfindliche Haut

Grundsätzlich kann jedes ätherische Öl je nach Hauttyp Reizungen, Rötungen oder Jucken verursachen. Alte und oxidierte Öle und Öle von minderer Qualität erhöhen das Reizpotential.

Teste die gewählten Öle daher immer vermischt mit einem fetten Trägeröl (in doppelter Konzentration, die später verwendet werden soll) an der Innenseite Deines Unterarms und wasche die Stelle 48 Stunden lang nicht. Entsteht eine Rötung oder gar Blasen, sollte das ätherische Öl nicht angewendet werden.

Besonders die Haut von Säuglingen, Kleinkindern und alten Menschen ist sehr sensibel, weshalb ätherische Öle nur in sehr geringer Dosierung und nach einem Verträglichkeitstest aufgetragen werden sollen.

Diabetes, Leberschwäche

Bei Menschen mit einer vorgeschädigten Leber sollten die folgenden ätherischen Öle nur äußerlich und sehr sparsam verwendet werden: Anis, Gewürznelke, Jasmin, Rose, Lorbeer, Zimtrinde und -blätter, Myrrhe, Fenchel süß, Basilikum, Salbei, Zimt

Bei Diabetes sind die ätherischen Öle aus Kiefer, Ylang Ylang, Thymian Ct. Thujanol und Rosengeranie, Speiklavendel und das fette Schwarzkümmelöl aufgrund ihrer Blutzucker-senkenden Wirkung zu meiden.

spastische Atemwegserkrankungen, Asthma

Medizinisch scharf duftende ätherische Öle wie z.B. Rosmarin Ct. Borneol, Kampfer, Pfefferminze, Eucalyptus globulus, etc. sollten bei Asthma keinesfalls inhaliert werden, da sie krampfhafte Atemwegssymptome auslösen können.

blutgerinnungshemmende Medikamente

Bei gleichzeitiger Anwendung blutgerinnungshemmender Medikamente sollten auf folgende ätherische Öle verzichtet werden: Gewürznelke, Immortelle, Wintergrün, Zimt

Epilepsie

Besonders auf ätherische Öle mit einem hohen Keton-Gehalt wie Kampfer Ct. Borneon, Rosmarin Ct. Borneon, Thuja, Salbei, Davana, Estragon, Wertmut, Beifuß, Ysop, Fenchel, Anis sollte verzichtet werden.

erhöhter Augeninnendruck, Glaukom

Bei einem erhöhten Augeninnendruck sollten ätherische Öle mit einem hohen Citralgehalt wie z.B. Verbena, Lemongras, Eucalyptus citriodora, Litsea Cubeba und Melisse nicht angewendet werden.